Mozarts Tod im Goldener Hirsch 1849


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Was wäre, wenn Mozart nicht am 5. Dezember 1791 gestorben wär, nach einem kurzen Leben von beinahe sechsunddreißig Jahren, und läge nicht in einem Armen- und Massengrab der Gemeinde Wien. Man schreibt das Jahr 1851, der fünfundneunzigjährige Lord Mozart, einstiges musikalisches Wunderkind, kommt, begleitet von seinem Ver-mögensverwalter, dem Baron Roth-schild, und seiner jungen Geliebten, der Duchess of Mayfair, mit seinem Kutscher Adolf Hitler nach Salzburg und steigt im Goldenen Hirsch ab. Beethoven ist schon lange tot, auch Schubert und Johann Strauß´ Vater, der Komponist des Radetzkymarsches, liegen bereits in ihren Gräbern und harren der Auferstehung allen Fleisches, doch Feldmarschall Radetzky, der fünfundachtzigjährige, lebt und siegt immer noch. Lord Mozart ist seit Jahrzehnten ein Großunternehmer mit eigenen Theatern in London und Paris. Seine größten Erfolge sind die Opern „Die Zauberflöte“ und „Die Hochzeit des Papstes“.

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