Candide Voltaire I

19,00 

   Die männliche Hauptfigur meiner Roman-Folgen Candide-Marie Voltaire, ist Professor an der Sorbonne de Paris, wurde als Sohn einer deutschen Mutter und eines französischen Vaters in Münster in Westfalen geboren, besitzt die deutsche und französische Staatsbürgerschaft und wurde mit seinen Romanen  Nicht diesen Gott und seine Priester, Jesus kam nicht bis Rom, Nichts ist tödlicher als der Glaube, Der Mensch schuf Gott nach seinem Ebenbilde und weiterer Romane, wie auch seinen lettres philosophiques, weltberühmt. Und seine Lebensgefährtin ist eine faszinierende Frau, Esther Meyerbeer, CEO der Manhattan-Group, und Kampfpilotin der Air Force of Israel, die ihn durch meine Voltaire Romane begleitet, die alle hochpolitisch sind.

   Die Idee, meinen Romanhelden Voltaire zu nennen, wie den Freund Friedrich II., des Königs von Preußen, kam mir, als ich vor Jahrzehnten die Satire Voltaires  Candide oder der Optimismus  las. In diesem Buch wendet sich Voltaire gegen die optimistische Weltanschauung von Gottfried Wilhelm Leibniz und propagiert Skeptizismus und Pessimismus. In seinem Candide führt Voltaire seine satirische Feder gegen den überheblichen Adel, die kirchliche Inquisition, den Krieg und die Sklaverei. Und hat sich seit dem Erscheinen seines Buches im Jahre 1759 irgendetwas geändert? Natürlich nicht, denn täglich werden wir mit den Idiotien der Politiker konfrontiert, die unser Leben nachhaltig bestimmen, und darum werden Sie, geneigte Leserin und geneigter Leser, auch vielen Menschen in meinen Candide-Voltaire-Romanen begegnen, die sich anmaßen, täglich unsere Welt in ein Tollhaus zu verwandeln, denn die Feder gegen alle Formen der Intoleranz kann nicht spitz und scharf genug sein.

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